Bewerbung Narzur

      Bewerbung Narzur

      Name: Narzur Harsath
      Geschlecht: Männlich
      Alter (Geburtsdatum): 43; geb. 19vVC
      Rasse: Reinblut-Sith
      Familienstand: ledig, Eltern unbekannte Händler
      Erscheinungsbild: 1.84m groß, mittel bis dunkelrote Haut und Haarfarbe, rote äußere und orangene innere Iris, wirkt älter als er tatsächlich ist, schlanke leicht sportliche Statur, ca 85kg
      Stellung: Sith, Aufseher an der Akademie auf Nfolgai
      Ausbildungsschwerpunkte: Sith-Mystik, Kulturelle Artefakte, alte Sprachen
      Beziehungen: Schüler Lord Artax, Aufseher und Archiv Betreuer der Akademie von Korriban/Nfolgai


      Timeline:

      -19vVC: Geburt auf Dromund Kaas
      -10vVC: Feststellung der Machtbegabung nach einem Streit an der Wirtschaftsakademie
      -10vVC: Aufnahme an der Sith Akademie auf Dromund Kaas
      -10vVC - 1vVC: Ausbildung mit dem Fokus Machtbegabung und Abschluss der Prüfungen
      -1vVC - 0nVC: Überfälle auf republikanische Schiffe zur Rückgewinnung von Artefakten
      -0nVC - 4nVC: Verarbeitungen von Informationen der zurückgewonnenen Artefakte für das Logistikministerium
      -1nVC: Wird Schüler von Lord Artax

      -1nVC - 11nVC: Ausbildung unter Lord Artax in der Sith-Mystik, Studium alter Sprachen und der Sith-Mystik
      -11nVC: Tod Lord Artax, Versetzung nach Korriban als Aufseher
      -15nVC: Wird beim Angriff auf Korriban leicht verwundet, an Rückeroberung beteiligt
      -15nVC: Rückkehr nach Dromund Kaas, wird zum Angriff des Zakuul Imperiums auf die Ziosts Wacht beordert
      -15nVC - 18nVC: Crew Mitglied der Ziosts Wacht
      -18nVC: Versetzung als Ausbilder an die neue Akademie auf Nfolgai
      -22nVC: Entlassung und Rückbeorderung aus der Akademie

      Die Frühen Jahre


      Narzur, Narzur Harsath gebürtigen Namens, wurde geboren als Sohn eines Händler Ehepaars auf Dromund Kaas. Diese betrieben eine kleine Reihe von Geschäften mit diversen Auslegungen, unter anderem Antiquitäten, Swoop und Bikegeschäften oder aber auch Restaurants. So kam es dass sie ihrem Sohn eine Ausbildung an der Wirtschaftsakademie in Kaas City leisten konnten. Nachdem Narzur jedoch längere Zeit von seinen Eltern getrennt war, entwickelte er ein aggressives Verhalten gegenüber seiner Umgebung. So kam es zu zwei Zwischenfällen, die erste Auseinandersetzung zwischen ihm und einen Mitschüler wurde mit einer scharfen Verwarnung abgetan, wobei jedoch beim zweiten Zwischenfall eine Machtbegabung an Narzur festgestellt wurde. Diese drückte sich durch einen instinktiven Machtstoß aus, welcher einen Mitschüler gegen eine Wand schleuderte und ihm zwei Rippen brach.

      Ausbildung zum Sith

      Nach der kurzen Auseinandersetzung wurde der Zwischenfall der Sith-Akademie gemeldet, welche ihn kurze Zeit später aufnahm. Der Junge behielt das aggressive Verhalten in den ersten Monaten bei, je tiefer sein Verständnis für die Macht jedoch wurde, desto ruhiger wurde er und schirmte sich von den anderen Akolythen ab. Diese anfänglichen Wutausbruche gestalteten jedoch die Anfangszeit als sehr mühsam und anstrengend, da er nicht sonderlich kontrolliert lernen konnte. Je ruhiger er wurde, je größer wurden jedoch auch seine Erfolge und Erkenntnisse. Nach der eigenen Isolation von anderen Akolythen kristallisierte sich jedoch heraus, dass er wenig Geschick für das Lichtschwert besaß und höchstens als passabel gewertet werden konnte, er aber jedoch eine starke Affinität zur Manipulation der Macht besaß. So konnte er Objekte bereits bewegen, formen und seinen Willen beugen, wo der durchschnittliche Akolyth gerade einmal Kieselsteine leicht anheben konnte.
      Ein Verhalten was ebenso aus seiner Kindheit noch an ihm haftete, war die Sehnsucht nach dem Alten, so verbrachte er viel Zeit in den Archiven, wo er Manuskripte oder auch Kulturstücke wie Artefakte studierte und bewunderte. So kam es, dass er in seinen frühen Jahren bei Übungsduellen schwer zugesetzt bekam, jedoch nach einer gewissen Zeit seinen Kontrahenten geistig überlegen war und er sie mit einigen Machtspielereien überlisten und besiegen konnte. In den ganzen Jahren war er nie der beste Akolyth den es gab, konnte jedoch immer zu den Besten gezählt werden.
      Nach dem Abschluss seiner Prüfungen wurde er von Lord Artax als Unterstützung für die Kriegsanstrengungen angefordert.

      Kriegszeit und Ausbildung unter Lord Artax

      In dem Jahr, zwischen dem Abschluss der Prüfungen und dem Vertag von Coruscant, war Narzur an Übergriffen auf republikanischen Schiffen beteiligt, bei welchen Artefakte sowie andere kulturelle Güter an das Sith-Imperium zurück geführt wurden. Nach dem Vertrag von Coruscant und zurück auf Dromund Kaas, wurde er und einige weitere Sith von Lord Artax, unter den Bestimmungen von Darth Vowrawn, dazu beauftragt die erbeuteten Sith-Artefakte zu analysieren und zu zuordnen. Dank seiner früheren Studien an der Akademie, stach er aus den anderen Sith herraus, welche ebenso mit dieser Aufgabe betreut waren, so nahm ihn Lord Artax als seinen Schüler. Nach und während dieser Zeit wurde er von Lord Artax im Fokus der Machtnutzung, primäre der Sith-Mystik unterrichtet. In seiner Zeit als Schüler war Narzur jedoch mit mehreren Rückführungen oder Analysen von Artefakten beauftragt, was ihn in einige Ecken der Galayxs führte, er sammelte hierbei einige Schrifttafel und widmete sich neben seinen üblichen Aufgaben noch dem Studium alter Sprachen.
      Nach gut 10 Jahren kam Lord Artax bei Intrigen eines konkurierenden Lords um, welcher dessen Machtbasis und Gefolge übernahm. Narzur jedoch "verbannte" er nach Korriban um dort als Aufseher zu arbeiten.


      Zeit als Aufseher

      Auf Korriban angekommen sieht er sich mit zwei Fronten konfrontiert.
      Diese Fronten bilden sich aus Anhänger des Sith Ordens welche jedoch andere ethnische Ansichten in Bezug auf Fremdlinge und ihre Ausbildung als Sith haben, so kommt es, dass sich Narzur mit den "Traditionalisten" und "Lieberalisten" auseinander setzen muss. Er verhält sich in seiner Position als Aufseher neutral zu den beiden Ansichten, ist jedoch durch seine Abstammung als Reinblut bereits vorgezeichnet.
      Um seine Neutralität waren zu können informiert er sich über alle auf Korriban vorhandenen Präsenzen welche sich in diesem Konflikt einmischen könnten, unter anderem dem Kult "Die Wächter Ziosts" welche eine hohe Aktivität auf Korriban aufweisen und auf Seiten der Traditionalisten stehen.
      Zum Angriff auf Korriban ist Narzur an der Akademie zu gegen, bei den Verteidigungsanstrengungen wird er leicht verletzt, sodass er sich zurückziehen und untertauchen muss. Als es jedoch zur Rückeroberung Korribans kommt, beteiligt er sich tatkräftig daran, was nicht unbemerkt blieb. So wurde, dank seines Einsatzes, zurück nach Dromund Kaas geschickt ohne dort wieder als Aufseher eingesetzt zu werden. Stattdessen wurde er einem Lord in der Spähre des Alten Wissens zugeteilt, wo er für die Organisation zur Bergung von Relikten und deren Verwahrung verantwortlich war. Als kurze Zeit darauf jedoch das Zakuul Imperium seine Offensive gegen Republik und Imperium startet, wird er zu dem Schiff der "Ziost Wacht" beordert um die die Verteidigungsanstrengungen zu unterstützen.

      Die Wächter Ziosts

      Nach der Versetzung zu den Wächtern Ziosts auf die Ziost Wacht, dient er als ein Sith in der Crew. Während die Ziost Wacht unbemerkt durch den Hyperraum springt und lange Zeit später die Kapitulation des Sith Imperiums bekannt wird, beginnt die Selektion der Acina Loyalisten. Narzur erkennt wie ein Großteil der Besatzung Acina nicht an und bleibt weiterhin auf der Ziost Wachtbis er gegen 18 Jahre nach dem Vertrag con Coruscant nach Nfolgai beordert um dort provisorisch als Aufseher seine Tätigkeit zu verrichten. Er bildet die ersten Sith der Akademie mit aus und verwaltet die Archive, wobei er sein eigenes Wissen noch ein wenig mehr ergänzen kann.
      Im Späteren werden seine Dienste als Aufseher nicht mehr benötigt, sodass er aus der Akademie abgezogen wird um seine Kompetenzen anderweitig zu nutzen.



      Dieser Beitrag wurde bereits 13 mal editiert, zuletzt von „Narzur“ ()

      Hallo Narzur,

      vielen Dank für dein Interesse und willkommen im Forum!

      Im Moment kann sich meine Rückmeldung etwas verzögern, da die Arbeit meinen Schreibtisch zum durchbiegen bringt und ich auch gerne mit entsprechender Sorgfalt antworten möchte.
      Ich versuche Heute eine erste Antwort zu formulieren. Es kann aber auch sein, dass das bis Morgen spätestens (!) dauert.

      mfg,
      Malycus



      Do not go where the path may lead, go instead where there is no path and leave a trail....
      Hallo Narzur,

      nun komme ich auch endlich zum konkreten Antworten. Zunächst möchte ich mich für deine Geduld bedanken. Wir schauen, dass wir möglichst schnell und doch mit der nötigen Ruhe und Sorgsamkeit reagieren, wenn eine Konzeptidee, bzw. eine Bewerbung, an uns herangetragen wird.
      Bei mir ist im Moment nur etwas Land unter in dieser Woche (man ist Selbst und ständig), weshalb ich zwar schnell hätte reagieren können, aber inhaltlich nicht sorgsam und so ausführlich, dass ich selbst damit zufrieden gewesen wäre.

      Wie du sicher bei anderen Bewerbungen schon lesen konntest schreibe ich immer einen kleinen Vorab-Hinweis mit dem ich versuche auszudrücken, dass viel Text meinerseits nicht bedeutet, dass dem "viel" an Text irgendeine Wertung einher geht. Ich tippe schlicht recht schnell und schreibe gern ausführlich.

      Und damit auch gleich an dein Konzept :)

      Einbau als "Bestandscharakter", oder: "Der Charakter war eigentlich schon immer da"

      Ich muss ganz generell gesagt, dass ich kein großer Freund von quasi "Retcons (nachträgliche Abänderung von Geschehnissen)" bin.
      Das betrifft Charaktergeschichten, Plots aber auch Gildengeschichten insgesamt. Hier, im konkreten Fall, betrifft es deinen Ansatz deinen Charakter als "eigentlich schon seit 10 Jahren anwesend" zu beschreiben.
      Generell ist das bei Konzepten, die in der Masse untergehen könnten, kein Problem. Der Soldat,d er Offizier, der Pilot, der Agent: Da fällt das alles jeweils nicht auf.
      Man spielt eben ab dem Moment wo dieser Charakter wirklich auffällt.

      Bei Sith ist das leicht etwas anderes. Hier ist die Wichtigkeit des Charakters dann doch irgendwo permanent gegeben. Hier reißt es nachträglich Logiklöcher in schon abgeschlossenes RP wenn man nachträglich definiert, dass da eigentlich die ganze Zeit noch jemand anwesend war.
      Das tut es schon wenn der Charakter nicht einmal etwas gemacht hat, aber halt "da war". Man fragt sich nachträglich unweigerlich "als in den Hainen XY passierte, warum hat da diesen Sith niemand angesprochen?"
      "Als eine Sicherheitsüberprüfung stattfand, warum wurde der Charakter nie mit aufgeführt." "Als während Plot XY alle Sith untersucht wurden, warum war der nie da."
      Ich erinnere mich da an die Serie "Buffy" aus den 90ern und Anfang der 2000er. Da hat man in einer der letzten Staffeln einfach eine Schwester eingebaut, die es vorher nie gab. Das die bisher nie auffiel wurde mit großen mystischen Brimmbammborium erklärt. Ansonsten wäre das auch nicht erklärbar.

      Das heisst, dass es unterm Strich immer das Problem gibt warum nie jemand diesen Charakter in irgendeiner Form behandelte, wenn er quasi am selben Ort war.

      Selbst wenn das gelingen würde und man wirklich nachträglich definiert, dass alle, die von ihm gewusst haben müssten ihn schlicht nicht beachteten (was bei einigen Ereignissen in den letzten 5,5 ausgespielten Jahren Logiklöcher reisst), so bleibt ein weiteres Problem bestehen:
      Wenn der Charakter immer da war, dann muss es auch alles, was er hätte mitbekommen müssen, mitbekommen haben und bespielen können. Ebenso muss jeder Charakter, der die ganze Zeit da war, auch in irgendeiner Form von diesem Charakter wissen und erklären können warum er nie mit ihm zutun hatte.
      Gerade der erste Punkt ist schwer zu halten. Du müsstest, um den Charakter konsequent und konsistent, bezogen auf sein Wissen, bespielen zu können quasi alles irgendwo nachlesen was in der Gilde intern passiert ist. Das ist gar nicht machbar. Auch wenn man alles was IC hier steht nachliest geht das nicht.

      Fazit:
      Ich würde davon nicht nur abraten, ich muss sogar verneinen, dass der Charakter eng schon seit 12NVC bei den Wächtern verankert war.
      Das zöge sonst einen Rattenschwanz von Konsistenzproblemen nach sich und "Buffy" müsste das erklären ;)

      Verbindlicher Vorschlag:
      Wenn einige Dinge angepasst werden, so kann der Charakter durchaus seit 12NVC mit den Wächtern zutun gehabt haben. Er kann auch im Einflussbereich gewesen sein. Er kann ein Wächter gewesen sein.
      Dies dann aber "nicht im Kern anwesend". Meint: Es ist erklärbar warum der Charakter seit 10 Jahren nicht viel mitbekam. Vielleicht hat er, nachdem er zu den Wächtern, damit in das Gefolge Malycus, gezogen wurde nie viel mit den Kerngeschäften zutun gehabt.

      Das würde erklären warum er bisher niemandem auffiel und warum er selbst wenig der Detailereignisse mitbekam.

      Ich werde beim weiteren Schreiben zur Vita im Detail versuchen diese Vorschläge jeweils einzuarbeiten.

      Vita-Anmerkungen und Rückfragen:

      Kind und Akademie:

      -10vVC: Feststellung der Machtbegabung nach einem Streit an der Wirtschaftsakademie

      Diese betrieben eine kleine Reihe von Geschäften mit diversen Auslegungen, unter anderem Antiquitäten, Swoop und Bikegeschäften oder aber auch Restaurants. So kam es dass sie ihrem Sohn eine Ausbildung an der Wirtschaftsakademie in Kaas City leisten konnten.


      Das Sith-Imperium ist weniger eine wirkliche Marktwirtschaft, als vielmehr planwirtschaftlichen Beschreibungen unterworfen. Ich gehe daher davon aus, dass das Geschäft kein "freies" Geschäft, sondern eines unter der Kontrolle des Logistikministeriums war? Damit wäre auch die Wirtschaftsakademie, wie alles im Sith-Imperium (wie auch das Logistikministerium) militärisch organisiert gewesen?

      Nachdem Narzur jedoch längere Zeit von seinen Eltern getrennt war, entwickelte er ein agressives Verhalten gegenüber seiner Umgebung. So kam es zu einigen Zwischenfällen wegen Nichtigkeiten, bei dennen er Mitschüler anfiehl und teils schwer verletzte.


      Warum hat man ihm das Durchgehen lassen? Gab es Restriktionen? Das spricht nicht gerade für Disziplin. Gerade an einer Akademie, die im Sith-Imperium zwangsweise vom Imperialen Militär mindestens kontrolliert gewesen sein muss, ist es unwahrscheinlich, dass man sich gegenseitig totschlagende Teilnehmer einfach so gewähren lässt.

      Bei dem letzten dieser Zwischenfälle zeigte er eine Machtbegabung, da sein Opfer anfing von selbst mehrere Male mit dem Kopf gegen die Wand zu rennen bis er schließlich mit einem aufgeschlagenen Schädel zusammenbrach.


      Wie hat er das angestellt? Das klingt danach als hätte er an dieser Stelle so gezielt den Geist einer anderen Person manipuliert wie es teilweise nicht einmal sehr weit fortgeschrittene Akolythen vermögen.
      Eine instinktive Anwendung der Macht ist dies bei weitem nicht mehr. Instinktiv wäre etwas wie ein, im Zorn und als Impuls, ausgelöster Befehl, ein Machtstoss, sich plötzlich schneller bewegen, im Zorn härter zuschlagen: Ohne großes Training impulsiv ausbrechende Dinge.
      Jemanden dazu zu bringen sich den Schädel durch mehrmaliges gegen die Wand rennen "aufzubrechen" geht über das was ich einer unausgebildeten impulsiven Machtanwendung unterstellen würde deutlich hinaus.
      So etwas vermochte ein Palpatine instinktiv zu tun.

      Passender wäre es vielleicht, dass er dieses Opfer instinktiv durch einen Machtstoss im Zorn wegschleuderte, dieser aus einem Fenster der Akademie segelte, oder unglücklich gegen, oder sogar in, einem Utensil der Akademie landete und dabei verstarb.

      Nach der blutigen Auseinandersetzung wurde der Zwischenfall der Sith-Akademie gemeldet, welche ihn einige Zeit später aufnahm. Der Junge behielt das aggressive Verhalten bei, auch wenn es nicht mehr zu Zwischenfällen kam. In seiner Ausbildung kristallisierte sich schnell heraus, dass er wenig Geschick für das Lichtschwert besaß und höchstens als passabel gewertet werden konnte, er aber jedoch eine starke Affinität zur Manipulation der Macht besaß.

      Wir hat sich dieser Zwiespalt geäußert? Das müsste ihn beim Lernen eingeschränkt haben.
      Wie meine ich das? Bisher liest es sich so als sei Narzur eine sehr impulsive, ungeduldige, und körperlich "eskalierende" Gestalt gewesen, die eher auf psychische Gewalt setzt.
      Das klingt bis zu diesem Punkt vornehmlich nach einem Krieger. Das bedeutet natürlich nicht, dass so eine Person auch Geschick im koordinierten Kampf besitzt, klar.
      Dennoch gehört zum Studium der Macht, so der Dunklen Seite, eine gewisse Form von "Kontrolle". "Kontrolle" über seinen Zorn scheint dieser Junge, der öfter eher dazu neigt selbige zu verlieren und körperlich, wie schon geschrieben, zu "eskalieren" eher nicht besessen zu haben.

      Das Talent für die kontrollierte Ergründung der Macht passt nicht so ganz mit einem vollkommen impulsiven Wesen zusammen.
      Ein Mittelding gibt es natürlich: Er eskaliert nicht "grundsätzlich", nicht "einfach mal so", sondern aus bestimmten Gründen. Hat es denn Gründe für seine Ausbrüche gegeben?
      Wir gehen ja mal von einem "normalen" Level an Machtbegabung aus, nicht von dem Level der aggressiven "Vaylin" die, neben ihres Zwangsunterrichts auf Nathema, auch noch an sich so viel Begabung besitzt, dass das Talent quasi aus ihr "explodiert".
      So wird sich Narzur soweit kontrolliert haben müssen, dass er für "ruhige Studien" nutzbar war.

      Gerade an der Akademie wird er sonst mit Provokationen, Ängsten, die sich in Wut und Zorn ausdrücken, massiv konfrontiert gewesen sein.
      Meint: Wenn ihn die Umgebung einer militärischen Wirtschaftsakademie schon dazu brachten regelmässig auszurasten, dann sollte er mit diesem Gemüt auf der Akademie "dauereskalieren" und zu einem ruhigen erlernen und Einlassen auf die Dunkle Seite kaum können, was ihn wieder eher zum Krieger gemacht hätte.

      Ich hoffe es ist verständlich was ich meine.

      . So kam es, dass er in seinen frühen Jahren bei Übungsduellen schwer zugesetzt bekam, jedoch nach einer gewissen Zeit dem Willen seiner Kontrahenten überlegen war und er sie mit einigen Machtspielereien überlisten und besiegen konnte. In den ganzen Jahren war er keiner der besten Akolythen die es gab, doch er konnte seinen Platz beweisen und somit die Prüfungen zum Sith bestehen.


      Das deckt sich etwas mit dem Absatz oben.
      Hier klingt er dann auch Intrigant, was wiederum gegen eine hohe körperliche Aggression spricht.

      Wie hat er, wenn er wusste, dass er nicht zu den besten Akolythen gehörte und auch der Aufseher, sein Aufseher, ihn eigentlich umkommen lassen wollte, überlebt?

      Da jedoch sein leitender Aufseher gewisse Abneigung ihm gegenüber hegte, verlangte er eine Einsetzung in Kriegsgebieten des Outer Rim, um seine mangelnde Lichtschwerterfahrung "aufzubessern" und in seinen Gedanken möglichst dabei umzukommen.

      Das wird der Aufseher nicht unbedingt direkt bestimmt haben. Gerade im Jahr 1VVC ist es jedoch sehr wahrscheinlich, dass er von einem Lord angefordert wurde um im Krieg zu dienen.

      Sith:

      In den Bodenkämpfen stellte sich schon nach einigen Wochen heraus, dass Narzur nicht der größte Krieger war, jedoch mit Raffinese und Machtillusionen, Republikanische Patrouillen in Hinterhalte oder für sie riskante Umgebungen locken konnte.

      Machtillusionen ist eine "happige Nummer" für einen Sith, der just die Akademie abschloss und als "nicht der beste Akolyth" galt.
      Ich würde den aller aller wenigsten Akolythen unterstellen so weit in dieser Technik zu sein, dass sie kleinste Illusionen zu erschaffen in der Lage wären.
      Wenn er nun nur durch Tücke, nicht einmal durch Befähigung, als ein "durchschnittlicher" Akolyth die Akademie beendete, dann ist dies hier zu viel.

      Zeitstrang:
      0NVC: Der Vertrag von Coruscant - Ende des Erste Großen Galaktischen Krieges
      Nachdem die imperiale Vorherrschaft auf Altyr V gesichert war, beorderte Lord Artax Meister, Darth Varzaras, Narzur zu sich, welcher ausdrücklich sein raffiniertes Vorgehen lobte und ihn zu seinen Berater für Strategische Einsätze im Outer Rim machte.

      Zu diesem Zeitpunkt müssten wir noch im Jahr 1VVC bis maximal 0NVC, also genau zum Vertrag von Coruscant, sein.

      Danach sind alle offenen Kriegshandlungen bis ca. 12NVC ausgesetzt.

      Narzur hat zu diesem Zeitpunkt also nicht einmal mehr als ein Jahr um im Ansehen eines Darth so weit zu steigen, dass er allen Lords, die sich unter Darth Varzaras Gefolge befinden, vorgezogen wird.
      Und dies nicht als "gestandener Sith", sondern als ein Sith, der gerade einmal ein Jahr lang von der Akademie weg ist.

      Das lässt Narzur als "Wunderkind" erscheinen. Mir ist das ein wenig zu viel, zu schnell.

      Es wäre vielleicht passender, wenn Narzur sich nach dem Vertrag von Coruscant von 0 - 5NVC zunächst unter Lord Artax bewies.
      Die sonstigen Fähigkeiten könnten so zunächst von diesem Lord genutzt worden sein. So auch die spätere Bergung und Analyse von Artefakten.

      Krieg kontra Archäologie

      Was vielleicht auch etwas feiner geschliffen werden sollte ist die klare Trennung seiner Fähigkeiten.
      Auf der Akademie ist er nicht der Kämpfer, obschon er Aggressiv ist und zu Aggressionsausbrüchen zu neigen scheint. Gleichzeitig ist er eher daran interessiert, und darin talentiert (sonst hätten die Aufseher ihn eher zum Berserker bewegt), die Wege der Macht auf subtilere Natur zu ergründen.
      Dann ist er plötzlich ein absolutes Strategie-Genie im Krieg, nur um dann wiederum im archäologischen Berich eingesetzt zu werden.

      Das wirkt noch etwas inkonsistent. Alles gleichzeitig wird nicht funktioniert haben.

      Ich würde hier bitten, dass du dich für einen Weg entscheidest. Gerade wenn der Charakter dann, nach dem Vertrag von Coruscant, vorrangig bei Bergungsarbeiten tätig war wäre dies vielleicht ein passender Fokus.
      Vielleicht, als Vorschlag, könnte man diesen "Steilaufstieg" als Protegé eines Darth aufgrund von spontanen Kriegserfolgen, da mir die irgendwie nicht zur Vita zu passen scheinen, streichen und es bei Lord Artax belassen.

      Bei den ganzen bisher nur allzu mannigfaltigen Talenten kommt an dieser Stelle nämlich noch ein Punkt zum tragen, der erklärt werden muss:

      Nach der großteils erfolgreichen Expansion Darth Varzaras, bat Narzur, nach der Ankunft auf Dromund Kaas, um die Versetzung in die Sith-Akademie sodass er dort als Aufseher ausgebildet werden könne.
      Dem Antrag wurde, aufgrund Narzurs Vorwissen, zugestimmt und seine Ausbildung zum Aufseher begann.


      Wenn der Charakter so wichtig, talentiert und erfolgreich war, dann wird er eigentlich kein Aufseher.
      Aufseher sind jene Sith, die zu weiterem Erfolg nicht "taugen". Eine Tätigkeit als Aufseher fesselt den Sith das Leben lang an die Akademie. Weiterer persönlicher Aufstieg, Machtgewinn, etc. sind damit eigentlich fast begraben.
      Das möchten eigentlich die wenigsten selbst. Statt Macht zu gewinnen, Einflüsse auszuweiten, Ressourcen zu gewinnen und in der Hierarchie der Sith aufzusteigen wird man: Aufseher. Und damit ist man für die Selektierung und Bildung von Akolythen zuständig.

      Das eine, der Sith, der aufstrebt, ist im Vergleich der 16 jährige Sprinter, der schon die Regionalmeisterschaft gewonnen hat. Der andere, der Aufseher, ist der Sith, der mal im Endkampf einer Regionalmeisterschaft war, der auch mal gegen den ersten lief und sich mit ihm messen konnte, sich dann aber alle Bänder im linken Knie riss und nun alle Bestrebungen begraben kann. Da er sonst nichts kann, und ihm der Sportverband auch keine Kugel durch den Kopf jagd, gibt man ihm eine Stelle als Jugendtrainer.
      Was ich damit sagen will: Bevor man im Feld stirbt, weil man dort nicht überleben kann, oder weil man gerade gut genug dafür ist nachdem man selbst die Akademie abschloss, wird man Aufseher.
      Das ist aber nichts wonach ein Sith "strebt", kein "Erfolg". Das ist eher ein "Karrieregrab".

      Wenn Narzur für alle seine "Vorgesetzten" so erfolgreich war, dann wird man ihn nicht "abgegeben" haben, damit er als Aufseher auf einer Akademie "versauert". Das würde keinen Sinn ergeben. Zudem er selbst wenn er zu nicht viel nütze wäre außer einem Aufseher auch dann noch einen Zweck erfüllen kann.
      Als Ressource in einem Gefolge ist er selbst mit wenig Talent mehr wert als "abgegeben" zu werden.

      Sechs Jahre nach dem Vertrag von Coruscant beginnt Narzur eine Ausbildung zum Aufseher an der Sith-Akademie auf Dromund Kaas.In dieser zeit lernt er Methoden zur Vermittlung von Wissen, zur Kampfausbildung und noch viele weitere Vorgänge. Sein Fokus liegt weiterhin in seinen gewohnten Stärken, bis eines Tages der Aufseher, welcher auch in Narzurs Jugend seiner war, aus unerklärten Gründen in den Dschungel von Dromund Kaas läuft und nie wieder zurückkehrt. Aufgrund des Verlustes wird Narzur in den Stand eines Aufseher erhoben und nimmt den Platz seines alten Aufsehers ein.

      Wirklich "ausgebildet" werden muss ein Sith zum Aufseher auch nicht. Das ist nicht beschrieben. Ich würde sogar behaupten, dass das jeder Sith aus dem Stehgreif könnte.

      Vorschlag:
      Es passiert gar nicht willentlich. Vielleicht gab es Konflikte, in die Lord Artax verwickelt war. Vielleicht hat ein anderer Schüler Darth Varzaras gegen ihn intrigiert.
      Vielleicht fiel Lord Artax und Narzur wurde von dem, der seinen Platz einnahm, schlicht nicht "gebraucht". Zur Akademie wurde er damit als Aufseher quasi "verbannt". Es war eine Strafe um zu zeigen: Man hat keine Verwendung, lässt ihn aber nicht einmal sterben. Eine Demütigung.

      Während seiner Zeit auf Dromund Kaas erfährt er, dass seine Eltern verstorben sein und er somit der alleinige Erbe ihrer Besitztümer wäre.

      Erbe ist so eine Sache im Sith-Imperium. Wenn das Unternehmen seiner Eltern unter der Kontrolle des Logistikministeriums standen (was schon fast außer Frage steht), dann wird ihn niemand gesucht haben um ihm die "Besitztümer" zu übergeben.
      "Still, no matter how high a family may rise in stature, their children cannot coast on past success. Only continuous outstanding service can ensure that a powerful family will remain at the top tiers of Imperial society."
      Wenn er gar nichts mit seiner Familie zutun hat, und auch in dem Bereich in dem seine Eltern etwas aufbauten nicht "einsteigt", dann würde der Besitz vermutlich schlicht vom Logistikministerium anders verteilt und weiter genutzt.

      Konflikt "Traditionalisten - Liberale":

      Es ist spannend zu sehen welche Kreise diese Begriffe ziehen :)
      Im Spiel und in den Metainfos taucht der Konflikt natürlich auf und, ja, wir haben ihn natürlich auch mit bespielt. Das schon allein weil: Wir diese Begriffe so definiert haben.
      Das meine ich OOC und IC.

      IC gibt es, das bemerkt man bei den Korriban-Quests und bei "Red Reaper", diesen Konflikt um die Wahrung alter Werte, gerade seitdem Fremdlinge und Sklaven auch Sith werden dürfen.
      Vom alten Sithorden-Projekt wurde das mit Begriffen versehen, da diese Ausprägungen etwas extremer als selbst im Spiel dargestellt auch von Spielern im RP genutzt wurden. Das war ganz gut um Lager zu bilden.
      Der Konflikt scheint ja auch unterschwellig immer ein wenig da zu sein.

      Was er über die Wächter in diesem Konflikt erfahren haben kann ist eine offensichtliche und eine tiefergehende Positionierung in der Zeit:
      Der Kult der Wächter Ziosts steht augenscheinlich klar auf Seiten der Traditionalisten und beruft sich auf alte Werte.
      Bei einem tieferen Blick wird aber auch Narzur bemerkt haben können, dass es hier um Werte im Kern geht, nicht um nur allzu oberflächliche Ausprägungen.
      Die Wächter haben sich so nie offen gegen Fremdlinge als Sith ausgesprochen, wenn diese die Werte der Sith übernehmen und sich beweisen, so wie es Menschen auch schon taten.

      Zudem ist die Weisung des Rates der Sith ohnehin ultimativ: Fremdlinge und Sklaven sind auszubilden und dürfen Sith werden, wenn sie sich beweisen. Punkt.
      Daran haben die Wächter Ziosts nie gerüttelt.

      Narzur sammelt noch weitere Details über diesen Kult, doch wird von den Konflikten an der Akademie abgelenkt und er gerät in Vergessenheit.

      Ich würde behaupten: Er ist nie aufgefallen.
      Sonst kommen wir in das ganz oben genannte Problem, denn: Er ist wirklich nie aufgefallen. Er war im Spiel, dass wir auf Korriban damals hatten, nie Thema.
      Dann würde ich es auch dabei belassen, dass er das nicht war.

      Das ändert nichts daran, dass er sich über die Wächter nicht hätte informieren können. Dazu gehörte nicht viel, gerade da Teile der Wächter, Malycus ganz vorne, auf der Akademie sehr präsent waren und Einfluss auf den Akademiebetrieb haben.
      So waren einige Aufseher Malycus direkt Rechenschaft schuldig. Er hatte also Einfluss auf den Akademiebetrieb selbst (keine Leitung, keine allgemeine "Richtungsbefügnis"), sowie Räume in der Akademie (die ja auch nicht nur Akademie, sondern Verwaltungssitz der Sith war).

      Als jedoch ein paar Jahre später Ziost und jedes Leben dort vernichtet wird, kommt ihn der Kult der Wächter wieder in die Gedanken und er befasst sich erneut mit ihrem Tun und Haben, und ebenso ihrer Zukunft. Nach einigen Überlegungen, entschließt er sich dazu eine temporäre Versetzung zu den Wächtern auf Nfolgai zu beantragen, um mit seinem Wissen und Fähigkeiten einige Lücken zu füllen und beim Wiederaufbau zu helfen.

      Zu diesem Zeitpunkt waren die Wächter schon von Korriban abgerückt und auf Dromund Kaas aktiver.

      Was niemals offenbar gemacht worden wäre ist der Verlust von Einfluss, Ressourcen oder Personal. Natürlich gab es den. Natürlich sind dort Lücken gerissen worden. Das wäre, und wurde, aber niemals irgendwo so bezeichnet.
      Das wäre einem kompletten Propagandaversagen, einem GAU, gleich gekommen.

      Hier greifen nun ein paar Fragen zusammen.
      Wie erfährt der Charakter, zu dem Zeitpunkt einfacher Aufseher, davon? Gut, wenn er sich Hintergründe der Wächter gemerkt hat dann ist offensichtlich, dass mit der Zerstörung Ziosts auch diese Basis dahin sein musste.
      Das ist dann nur logisches Denken. Was verspricht er sich jedoch davon nun in diesen Einflussbereich zu wechseln? Reiner Altruismus, also wirklich "helfen" zu wollen, wird dies bei einem Sith ja eher nicht sein.

      Ein mögliches Szenario:
      Narzur war zu diesem Zeitpunkt schon gar nicht mehr auf Korriban.

      Einige Monate vorher gab es den republikanischen Angriff auf die Akademie, der mit der temporären Besetzung Korribans durch die Republik mündete (vor Shadow of Revan, Flashpoint: Korriban).
      Hier hätte Narzur ohnehin bereits entweder kämpfen oder sterben müssen. Dann war er entweder kurzfristig geflohen oder versteckt, kämpfend, um bei der Wiedereroberung zu helfen.

      Dieses Ereignis könnte ihn durchaus aus der Aufsehertätigkeit gerissen haben.
      Er hat den Angriff überlebt, kämpfte gegen die Republik, wurde gefangen genommen. Als das Sith-Imperium die Akademie wieder nahm wurde er befreit, konnte am Ende an den letzten Scharmützeln sogar teilhaben.
      Danach wurde er zurück nach Dromund Kaas geschickt, während die Akademie wieder Instand gesetzt wurde.

      Statt dort jedoch wieder der Akademie auf Dromund Kaas untergeordnet worden zu sein wurde er als Sith den Wächtern Ziosts zugeteilt.

      Und hier kommt ein Knick bei dem ich die Anwesenheit auf Nfolgai, nur als Vorschlag, einmal zunächst aus ganz oben genannten Gründen verwerfen möchte.
      Wie gesagt ist dies nur ein Vorschlag!

      Statt "am Boden" eingesetzt worden zu sein wurde er der Sith-Präsenz auf der "Ziosts Wacht" zugeteilt. Da war er mit einer handvoll (sagen wir mal 5) anderer Sith als ständiges Crewmitglied. Die gehören weder zur Bruderschaft der Klingen noch zu den Stimmen von Malkii, sondern sollen die Truppen auf dem Schiff permanent unterstützen.
      Auf Nfolgai, die neue Operationsbasis der Wächter, war er bis dahin nie.

      Das Jahr 15NVC haben wir dann recht fix und plötzlich sind die Zakuul da. Die Wacht ist lange Zeit unterwegs, gar nicht da. Verbirgt sich, springt durch die Spiralarme, bis klar wird wir der Stand der Galaxis ist.
      Dann kommt es auch auf der Wacht zu kämpfen zwischen Acina-Loyalisten und "Spaltern". Narzur entscheidet sich für die Abspaltung und gegen Acina.

      Noch ein Vorschlag, der mir sogar noch eher passt als das Sith, die eigentlich nie auf der Wacht waren, dort eingeteilt waren wäre, dass Narzur (mit 4 anderen Sith) im Zuge des Zakuul-Angriffs auf Korriban der Wacht zugeteilt wurde.
      Er kam erst genau zu diesem Zeitpunkt auf die Wacht um die dort stationierten Truppen zu unterstützen. Kurz darauf erscheinen die Zakuul, die Wacht gerät von Patroullienflügen in den Kampfeinsatz und springt, auf Anordnung Nfolgais, in den Hyperraum, verschwindet für längere Zeit.
      Dann werden die Neuigkeiten über Zakuul, Nfolgai und Dromund Kaas empfangen und auf dem Schiff kommt es zu Konflikten wie oben beschrieben.

      Er ist dann bei den anschließenden Einsätzen der Wacht, und deren Bodentruppen, dabei um 18NVC, als auf Nfolgai der eigene Akademiebetrieb beginnt, dorthin als Aufseher versetzt zu werden.

      Wie geschrieben sind dies alles Vorschläge um die Frage zu umgehen: Warum war der Charakter eigentlich jahrelang da, hätte bekannt sein müssen aber...niemand kennt ihn und im Wissen von dir OOC werden sich zwangsweise Lücken zu Ereignissen bilden, die im RP stattfanden, die dann dein Charakter eigentlich hätte mitbekommen müssen, die du aber als Spieler nicht kennst.
      Diese Lücken, dieses nachträgliche "reindefinieren" eines Charakters, möchte ich eigentlich zwingend vermeiden.

      Abschluss:

      Das war nun viel Text. Wie geschrieben gebe ich mir Mühe ausführlich zu schreiben und auch auf Punkte einzugehen, zu versuchen auch unverbindliche Vorschläge für Verbesserungen und Vertiefungen zu machen statt nur "Daumen hoch", "Daumen runter" zu posten.
      So hoffe ich, dass dich der Text nicht erschlägt.

      Gerne können wir und auch einmal zusammen im TS einfinden. Da lassen sich Detailfragen doch gerne wesentlich schneller und ohne die "Missdeutlichkeiten" des eingeschränkten Mediums "Schreiben" klären.
      Das machen wir eigentlich ganz gerne!

      mfg,
      Malycus



      Do not go where the path may lead, go instead where there is no path and leave a trail....
      Ergänzung Bewerbung

      _____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________Die Person hinter dem PC
      Grüße meine Freunde des Sith RPs,
      hier ein Paar Infos zu mir:
      Name: Jan
      Alter: 21
      Wohnort: Bayern-Erlangen
      Ich arbeite beruflich im Human Resource Manangement und habe daher mehr Zeit als mir beliebt fürs RP^^Ich spiele SWtoR seit der ersten Betaphase und habe eigentlich auch nur wegen RP und dem Setting angefangen, da ich schon immer ein großer Star Wars Fan war. Mein Fokus der Charaktere liegt bei mir meist im Wissens/Mystik/Alchemie Bereich, kommt wohl daher, dass ich zu viele Star Wars Bücher gelesen habe Meine Hobbys sind Gaming/SW Bücher/ alles eig was mit SW zu tun hat/ Kraftsport und noch vieles mehr.
      Ich habe vor einigen Jahren bereits einmal über eine Bewerbung nachgedacht, bin dann aber bei den Erben Korribans gelandet. Vor etwa zwei Jahren kam mir die Idee wieder, aber bin doch wo anders gelandet.
      Jetzt ist mir die Idee ein drittes mal gekommen und Drei ist ja aller guten Dinge, also hoffe ich, dass ich diesmal hier lande.
      Ich bin für Kritik und Vorschläge gerne offen und wenn irgendwer Fragen hat soll er nicht zögern sie zu Stellen

      Grüße Jan


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Narzur“ ()

      Hallo Narzur,

      danke für die fixe Bearbeitung nach unserem TS Gespräch :)
      Ich denke wir haben es auch recht fix.

      Narzur schrieb:

      Nach dem Vertrag von Coruscant und zurück auf Dromund Kaas, wurde er im Namen des Logistikministeriums von Lord Artax dazu beauftragt die erbeuteten Sith-Artefakte zu analysieren und zu zuordnen.

      Ich denke, unserem Gespräch folgend, meinst du, dass Lord Artax in der Sphäre "Logistik und Produktion" beheimatet war, deren Ratsherr zu der Zeit Darth Vowrawn war?
      Das Logistikministerium hat keinen direkten Einfluss auf Sith, steht aber auch im Einflussgebiet dieser Sphäre.

      Es würde ja genügen, wenn der Meister des Meisters des Meisters, usw., von Lord Artax in dieser Sphäre, damit der gesamte Gefolgestrang in dieser Sphäre, beheimatet wäre.

      Narzur schrieb:

      Nach und während dieser Zeit wurde er von Lord Artax im Fokus der Machtnutzung, primäre der Sith-Mystik unterrichtet.


      Da du bisher keine "besonderen" Fähigkeiten erwähntest (besonders meint wirklich....."Besonders!") und wir uns um ein gesundes Powerlevel gemühen nehme ich an, dass er ein "normaler" (was ja schon an und für sich besonders ist) Inquisitor ist?
      Ich frage lieber nach. Das habe ich bisher noch gar nicht behandelt da du auch nichts erwähntest. Wirklich besondere, hervorstechende, Machtfähigkeiten möchten wir durchaus vorher absprechen.

      Narzur schrieb:

      In seiner Ausbildung war Narzur jedoch mit mehreren Rückführungen oder Analysen von Artefakten beauftragt, was ihn in einige Ecken der Galayxs führte, er sammelte hierbei einige Schrifttafel und widmete sich neben seiner Ausbildung noch dem Studium alter Sprachen.


      Mit "Ausbildung" meinst du sicher die Zeit als Schüler, so ich dich noch richtig im Ohr habe.
      Ein "Schüler" ist ja kein "Lehrling" im eigentlichen Sinne mehr. Er hat zwar einen persönlichen Meister und mag von dem auch etwas lernen um ihm besser dienen zu können (aus Sicht des Meisters), ist aber nicht "in Ausbildung" als allgemeiner Status.

      Narzur schrieb:

      So wurde, dank seines Einsatzes, zurück nach Dromund Kaas geschickt ohne dort wieder als Aufseher eingesetzt zu werden.


      Das haben wir hier ganz untern Tisch fallen lassen. Wem war er da unterstellt? Was hat er getan?
      Er könnte im weiten Gefolge eines Lords gewesen sein und schlicht für Archivierung und Katalogisierung von Artefakten eingesetzt worden sein.
      So könnte er auch ungewollt erneut die Sphäre gewechselt haben, da er ohnehin vorher Aufseher war, und einem Lord in der Sphäre des Alten Wissens (Ancient Knowledge) untergliedert worden sein.

      Als der Krieg mit den Zakuul ausbrach verzichtete man dann schlicht auf diesen "Archivar".
      Das könnte ein Gedanke sein um diese Zeit, zu der er sicher IC angesprochen würde, was ja auch in der Akte stehen würde und bekannt wäre, recht einfach gehalten zu definieren.


      Das sind dann auch die letzten Punkte. Dann haben wir es :)



      Do not go where the path may lead, go instead where there is no path and leave a trail....
      Ouh sogar noch vor Sonntag :o

      1. Vowrawn.... mein Fehler wurde geändert
      2. Ne hatte an keine (meiner Anischt nach) sonderlich speziellen Techniken gedacht. Bisschen Blitz hier und da, Gedanken Beeinflussung von sagen wir schwach oder gar nicht Machtbegabten. Also nix in Dimensionen von Gedankenbomben/Revans weiße Blitze/ etc. Sprich einfach ein begabter Inquisitor der aber keine markanten Fähigkeiten hat die man als ungewöhnlich bezeichnen würde. Vielleicht hat er das Wissen über gewisse Rituale ist aber bis jetzt noch nicht dazu gekommen sich an ihnen zu versuchen. (würde ich dann erst in der Zukunft ausspielen)
      3. Ist umformuliert, hoffe es passt so.
      4. Ja habe sehr hohe Tische^^ Wurde ergänzt.

      Hallo Narzur,

      dann haben wir es! :)
      Willkommen!

      Ich danke noch einmal für deine Geduld und deine Mühe.
      Im Forum werde ich dich jetzt gleich freischalten. Ingame müssten wir abstimmen, da ich bis Sonntag Abend, wie schon im TS angesprochen, nicht da bin. Kayleh kann dich aber sicher aufnehmen.
      Das "reinspielen" kann dann direkt stattfinden sobald du aus deinem Urlaub zurück bist.

      mfg,
      Malycus



      Do not go where the path may lead, go instead where there is no path and leave a trail....